Was du hochladen kannst#
Fotos in JPEG, PNG, HEIC, HEIF, GIF, WebP, BMP und TIFF — HEIC ist das, was moderne iPhones erzeugen, es gibt also vorher nichts umzuwandeln.
Videos in MP4, MOV, AVI, MKV und WebM.
Wie viele und wie lang#
Keine Obergrenze für die Anzahl auf einmal. Wähl ruhig einen ganzen Urlaub aus.
Keine Grenze für die Videolänge. Ein Fünf-Sekunden-Clip und ein vierzigminütiges Schulkonzert sind beide in Ordnung; das lange belegt nur mehr von deinem Speicher. Nach Platz statt nach Minuten abzurechnen ist herum das Ehrlichere — ein langes Video ist mehr Daten.
Es gibt eine Ausnahme, und sie ist eher eine Freundlichkeit als eine Grenze: Liegt dein Akku unter 20 % und lädt nicht, wird eine einzelne Auswahl auf 150 Elemente gekürzt, mit einem entsprechenden Hinweis. Zwischen 20 % und 35 % bekommst du eine Warnung, aber nichts wird gekürzt. Hochladen gehört zum Stromhungrigsten, was ein Handy tut, und ein leerer Akku mitten im Upload hilft niemandem.
Wenn die Verbindung abbricht#
Uploads setzen dort fort, wo sie waren, statt neu zu beginnen — ein Tunnel kostet dich also ein paar Sekunden statt des ganzen Stapels.
In der Android-App laufen Uploads außerdem im Hintergrund weiter, während du das Handy für etwas anderes benutzt. Im Browser lässt du den Tab offen.
Wohin sie gehen#
In das Album, das du wählst, und diese Wahl wiegt schwerer als jede andere Einstellung: Ein Album in einem Family Hub nutzt den gemeinsamen Speicher des Hubs und ist für dessen Mitglieder sichtbar, während ein persönliches Album deinen eigenen Speicher nutzt und nur dir gehört.
Siehe Erstelle dein erstes Album und Ein Album in einen Hub verschieben.
Was danach passiert#
Keepr bereitet jedes Foto und Video fürs Ansehen auf — siehe Foto- und Videoqualität — und dann geschehen zwei Dinge leise im Hintergrund:
- Fast identische Aufnahmen werden gruppiert. Eine Serie von acht wird zu einer Kachel mit Zähler, damit sie den Rest des Tages nicht begräbt. Nichts wird gelöscht. Siehe Duplikatstapel.
- Fotos werden danach durchsuchbar, was darauf zu sehen ist, in den größeren Tarifen. Siehe Deine Bibliothek durchsuchen.
Keins von beidem verlangt etwas von dir, und keins schickt deine Fotos an ein anderes Unternehmen.
Datumsangaben#
Keepr verwendet das Aufnahmedatum aus den Informationen des Fotos selbst, nicht das Datum des Hochladens. Ein Jahrzehnt alter Fotos landet also in den richtigen Jahren, statt komplett auf heute abgeladen zu werden.
Hat ein Foto kein Datum oder das falsche, kannst du es selbst setzen.