Einen Hub anzulegen dauert ein paar Minuten und kostet für einen Haushalt von drei Personen nichts.
Kostenlos anfangen#
Der Starter Hub gibt bis zu drei Personen 10 GB gemeinsamen Speicher, ohne Karte. Das reicht, um herauszufinden, ob deine Familie ihn tatsächlich nutzt — und das ist das Einzige, was sich zuerst zu lernen lohnt.
Wenn es funktioniert, bringen größere Tarife Speicher und Mitglieder, ohne irgendetwas zu stören, was schon im Hub liegt.
Gib ihm einen Namen, den Leute wiedererkennen#
Der Name des Hubs ist das, was deine Familie in ihrer Einladung und in ihrer App sieht. Etwas Schlichtes funktioniert besser als etwas Kluges — euer Nachname, oder „Zuhause".
Lade zuerst deinen Haushalt ein, nicht alle#
Zwei oder drei Personen zum Anfang: dein Partner, deine Kinder, wenn sie Handys haben. Nicht die ganze weitere Familie.
Der Grund steht in Fang mit deinem Haushalt an, aber kurz: Ein Hub funktioniert, weil die Menschen darin ohnehin dieselben Tage fotografieren. Sobald jemand ein Foto hinzufügt, das du nicht hattest, funktioniert er. Ein Publikum aus Verwandten hinzuzufügen, die nichts hochladen, bringt dich nicht schneller dorthin.
Leg sofort etwas Echtes hinein#
Ein aktuelles Album — letztes Wochenende, die letzte Reise — kein Projekt, zehn Jahre Fotos zu sortieren. Ein Hub mit etwas darin lädt Leute ein, mehr hinzuzufügen; ein leerer bittet sie, die erste Arbeit zu machen.
Siehe Dein erstes Album anlegen.
Mach eine zweite Person zum Admin#
Tu das früh. Wer den Hub anlegt, verwaltet ihn, und ein Hub mit nur einem Admin hängt vollständig davon ab, dass diese Person erreichbar bleibt.
Deinen Partner zu befördern dauert einen Moment und sorgt dafür, dass das Familienarchiv ein verlorenes Handy, eine geänderte E-Mail-Adresse oder Schlimmeres übersteht. Siehe Admins und Mitglieder.
Später den Tarif wechseln#
Ein Tarifwechsel stört den Hub nicht. Alben, Fotos, Mitglieder und ihre Berechtigungen bleiben, wie sie sind — die Speichergrenze und die Zahl der Menschen, die du einladen kannst, ändern sich, und in den größeren Tarifen schalten sich zusätzliche Fähigkeiten frei. Nichts wird verschoben oder neu verarbeitet.
Das eine, was nicht rückwirkend gilt: die Fotoqualität. Bereits hochgeladene Fotos bleiben so, wie sie gespeichert wurden — siehe Foto- und Videoqualität.